24.07.2014

6 Wege aus der Perfektionismusfalle

Wenn es um Veränderung und neue Ideen geht, ist Genauigkeit eher kontraproduktiv. Lesen Sie, wie Sie aus Ihrem „Kleinklein“ ein „Großgroß“ machen.

  • Setzen Sie klare Ziele. Worauf kommt es an? Wenn Genauigkeit oder höchste Qualität das Ziel ist, dann ist Perfektion in der Ausführung wichtig – sonst nicht.
  • Klären Sie die Essentials. Worauf genau kommt es an? So schaffen Sie einen inhaltlichen Rahmen für Ihre Aufgaben.
  • Setzen Sie sich für die Ausführung Ihrer Aufgaben einen klaren Zeitrahmen und halten sie diesen ein. Das zwingt Sie, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
  • Nehmen Sie das Ergebnis gedanklich vorweg. Wie genau sieht das Ziel aus, wenn Sie es erreicht haben? Was hat sich für Sie verändert? Je genauer Ihre Zielvorstellung, umso geringer die Gefahr, dass Sie sich auf viele Seitenpfade bewegen oder in Details verlieren.
  • Denken Sie schon den übernächsten Schritt. Was kommt danach? Das schafft einen nachhaltigen Druck in Ihrem Zielbestreben und sie richten Ihren Blick weiter nach vorn.
  • Folgen Sie dem KISS-Prinzip (Keep it short and simple). Halten Sie Dinge so einfach wie möglich – auch in der Kommunikation. Meine Seminarteilnehmer sind immer wieder erstaunt darüber, dass man als Führungskraft innerhalb von drei Minuten ein ebenso wertschätzendes wie klares, kritisches Feedback geben kann.

Autor:
Dr. Constantin Sander
www.mind-steps.de

 
 
 
 
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